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Unterwegs im Kreis Oleśnica

Der Oelser Landkreis gelegen am Nordost-Ende der Woiwodschaft Niederschlesien, umfat Gebiete des ehemaligen Oelser Fürstentums und zwei ehemaliger freier Staatsländer - Groß Wartenberg und Goschütz. Das Fürstentum entstand im Jahre 1312. Die Staatsländer Groß Wartenberg und Goschütz wurden aufeinander folgend daraus im Jahre 1489 und 1744 ausgesondert.
Die Geschichte dieses schlesischen Landes ist nicht nur reich aber auch kompliziert. Sie wechselten mehrmals ihre Staatsangehörigkeit und ethnisches Umfeld. Im Jahr 990 wurden sie Teil der Piasten-Monarchie, 1329 der tschechischen Krone, 1526 der österreichischen Monarchie Habsburg, 1742 des preusischen Königsreichs und 1871 des deutschen Reiches. Im Jahre 1945 kehrten sie - wir hoffen endgültig - zu Grenzen des polnischen Landes zurück. Im Laufe der Jahrhunderte bildeten die Fürstentumeinwohner und Staatslandeinwohner die schlesische Gesellschaft, die sich vor allem aus Vertetern von drei Völker Polen, Deutschen und Tschechien zusammensetzte.

Oels - die historische Hauptstadt des Fürstentums, heute Sitz des Kreisbehörde - liegt im Oelser Flachland und zählt fast 39.Tsd. Einwohner. Ihre fast 800 Jahre altes Bestehen in der Geschichte wird durch ein Dokument des Breslauer Bischofs Żyrosław aus dem Jahre 1189 beurkundet. Die Stadtrechte enthielt Oels im Jahre 1255 von dem Breslauer Fürsten Heinrich dem Dritten. 1320 wurde sie Hauptstadt des Piastenfürstentum und Residenzstadt des Herzogs Konrad des Ersten von Oels, der ein Herr mit großem Ehrgeiz war. Er dachte sogar an den polnischen Thron, wovon die lateinische Schrift auf seinem Siegel zeugen kann: "Konrad mit Gotteswillen Thronerbe des polnischen Königreichs, Schlesischer Fürst und Herr in Oels". Im Jahre 1329 legte er den Huldigungseid dem König Czech Jan Luxemburger ab. Der weitere Fürst von Oels Konrad der 7. Weisse kämpfte in der bekannten Schlacht von Grunwald an der Seite der Kreuzritter und gelang in die polnische Gefangenschaft.
Als letzter Piastenfürst von Oels war Konrad der 10. Weisse, der im Jahre 1480 das Fürstentum an die Kreuzritter zu verkauften versuchte. Er starb ohne Nachkommen im Jahre 1492.

Eine monumentale Visitenkarte von Oels und seinem Landkreis ist das Renessancefürstenschloss mit manieristischen Ergänzungen und Barokinnen-raumausstattung, das von vielen schlesischen Residenzen dieser Art durch eine reiche Geschichte, seine Größe und Kunstwert hervorgehoben wird.
Seine Bauer waren die berühmtesten schlesischen Architekten, u.a. Baernhard Niuron, Hanz Lucas, Franciszek Parr und wahrscheinlich sein Bruder Jakob. Das Schloss errichtete der Münsterberger-Oelser Fürst Jan Podiebrad und sein Bruderssohn und Thronnachfolger Karol der Zweite Podiebrad.
Die Schlossanlage besteht aus einem vierflügigen Schloss mit einem Turm und einem representativen Innenhof, Platz mit Haupttor und einer Barbakane. Diese ganzen Teile sind das Ganze. Der Palast wird mit der Kirche durch eine gestützte auf Arkaden und über einem Wassergraben gebaute
überdachte Laube verbunden. Das Schloss entstand auf der gotischen Mauer in den Jahren 1542-1556 in Folge eines Umbaus und Ausbaus des früheren Piastenschlosses von Oels. In den Jahren 1559-1562 entstand ein Palast, der Gästenpalast oder Witwenhinterhaus genannt wird. In den Jahren 1585-1586 und 1606-1608 bekam das Schloss zwei neue Flügel und 1603 das Haupteinfahrtstor. Gegen Ende 1617 entstand das Schlosstreppenhaus.

Die Oelser-Münsterberger Fürsten von Tschechischen Podiebrad, Nachkommen des tschechischen Königs Jerzy von Podiebrad herrschten im Oelser Fürstentum in den Jahren 1495-1647. Die gotische St.Jan Evangelist-Kirche, Schlosskirche genannt, entstand in der ersten Hälfte des 14. Jhs, ausgebaut in der zweiten Hälfte des 15.Jhs, wurde zu Basilika mit einer Form typisch für ehemalige Ballungszentren in Schlesien. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche noch mehrmals erneuert. Im Jahre 1998 bekam sie die Ehre der kleineren Basilika.

Die Grabkapelle neben dem Chorraum der Schlosskirche in Oels ist das einzige Barokmausoleum von Württemberg in Europa. Się entstand in den Jahren 1689-1700. Ihr Stifter war der Oelser Fürst Christian Ulrich Württemberg. Ihre Totengruft versteckt 24 zinnene, kupferne und hölzerne Särge. Fast jeder von ihnen ist ein individuelles sepulkrales Kunstwerk. Der größte Sarg gehört dem Mausoleumsstifter. Dieser vergoldete und versilberte Sargophag hat eine Länge von fast 2,5m. Gestützt wird er von sechs Adlern, die aufflattern. Auf dem Deckel liegt ein Kruzifix und eine Fürstenmitra. Die Seiten sind mit Reliefs verziert, die acht Haupttugende darstellen.
Der Sargophag von Fürsten Silvius Nimrod befestigt auf kupfernen Löwen wird durch Engelgruppen in den Himmel gehoben. Seine Frau Fürstin Elisabeth Maria von Padiebrad, Mutter des Oelser Württemberg Stammes ruht in einem Sargophag, der von sechs Pelikanen getragen wird, die ihre Küken mit eigenem Blut stillen. Auf dem Deckel liegt ein Kruzifix.  Die Seiten sind mit Löwenköpfen und allegorischen Szenen mit Inschriften verziert.
Die Württemberger Fürsten herrschten im Oelser Fürstentum in den Jahren 1647-1792.

Groß Wartenberg liegt zwischen Festenberger und Ostrzeszowskie Hügeln im schlesisch-großpolnische Grenzgebiet und zählt über 10,5 Tsd. Einwohner. Seine über 700 Jahre alte Geschichte wird durch die von Breslauer Fürsten Heinrich dem IV. Probus erstellten Unterlage aus dem Jahre 1276 beurkundet.Groß Wartenberg erhielt seine Stadtrechte wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 13.Jhs. Seit 1312 gehörte es dem Oelser Fürstentum.

Im Jahre 1489 entstand das Freie Staatsland Groß Wartenberg. Hans von Haugwitz war der erste Staatsherr. Die Groß Wartenberger Güter erhielt er von dem ungarischen König Maciej Korwin, der Schwiegersohn des tschechischen Königs Jerzy von Padiebrad war. In den Jahren 1517 kam der Prager
Burggraf an die Macht Zdenek Lew von Rozmital und Zlatna. 1734 wurde Groß Wartenberg von Ernst Johann von Biron gekauft, Reichgrafen, urlandfürsten, russischem Minister und Regenten auf dem Zarenthron. Seit der Zeit bis 1945 war die Stadtgeschichte mit Familienschicksal Biron von Kurland eng verbunden. Im Jahre 1741 war Groß Wartenberg eine Kreisstadt. Das Kreisgebiet bildeten damals Staatsländer von Groß Wartenberg und Goschütz. Den Status der Kreishauptstadt verlor Groß Wartenberg erst 1975.

Im Jahre 1945 brannte das neogotische Schloss von Biron aus dem 19.Jh., das mit einem Landschaftspark im englischen Still umgeben war. Heute ist es ein Stadtpark. Auf der Grünanlage fand eine Skulpturengruppe aus dem ehemaligen Park ihren Platz. Diese in Bronze gegossenen Skulpturen sind Kopien der Wersaler Skulpturen und symbolisieren Flüsse von Frankreich. Sie entstanden im Jahre 1905 in der Werkstatt des Pariser Künstlers Val d`Osnet im Auftrag von der Familie Biron.


Die klassizistische evangelische Johann und Peter Apostelkirche entstand in den Jahren 1785-1789 nach dem Entwurf des Architekten Carl Gotthard Langhans, des größten Vertreters des früheren Klassizismuses in der schlesischen und Berliner Architektur. Er war Schöpfer u.a. des bekannten Brandenburger Tores.
Im Innenraum überwiegt Weiss. Er ist aus einem runden Schiff geschaffen, das mit zwei Stockwerken von hölzernen Emporen erfüllt ist. Aufmerksamkeit wird auf völlig fehlende Figurendarstellung gelenkt. Neben dem Gotteshaus stehen vier Skulpturen aus Sandstein - Allegorien von vier Jahreszeiten. Sie entstanden im Jahre 1905 in der Werkstatt des Pariser Künstlers Val d`Osnet im Auftrag von der Familie Biron. Früher standen sie im Landschaftspark, der das im Jahre 1945 niedergebrannte Schloss von Biron umgab.

Die gotische St. Peter und Pauls-Kirche stammt aus dem 15. Jh. Ihr Anfang war mit einem Geheimnis verbunden. In den Jahren 1905-1908 wurde sie gründlich umgebaut und vergrößert.Auf der Kirchenfassade wird die Aufmerksamkeit auf eine spätgotische Grabzierrplatte gelenkt von Elisabeth von Haugwitz, der im Jahre 1502 gestorbenen Frau des Eigentümers von Groß Wartenberg Hinkon von Haugwitz. Der Grabstein stammt aus den Anfängen des 16. Jhs. und gehört zu den besten Werken dieser Art nicht nur in Schlesien. Ihre Bedeutung wird auch durch seinen gut erhaltenen Zustand größer. Ein unbekannter Schöpfer dieses Werks war sicherlich ein Bildhauer mit sehr großen Fähigkeiten. Neben der Kirche steht ein Turm aus dem 15. Jh., der heute die Rolle eines Glockenturms und zugleich Aussichtsturms erfüllt. Ursprünglich war der Turm ein Tor in der Stadtmauer.

Bernstadt liegt an der Widawa im Oelser Flachland und zählt über 5 Tsd. Einwohner. Es wurde zwei mal angelegt. Gegen 1250 bekam es deutsche Stadtrechte. Die Anlegung mißlang aber. Im Jahre 1266 kam es zur zweiten Anlegung schon mit dem Frankenrecht. Bernstadt gehörte zum Oelser Fürstentum seit 1320. Infolge des Verkaufts war es 1529-1548 Eigentum von Breslau. Im 17. Jh. wurde es zur Fürstenresidenzstadt. Nach dem zweiten Weltkrieg war die Stadt nicht imstande, sich nach den Kriegszerstörungen wiederaufzubauen. Nach dem alten Rathaus blieb nur ein gotischer Turm ohne Helm erhalten. Der Turm gewann dadurch die Form von ein bißchen Monument und von ein bißchen surrealistischer Säule, die alleine mitten am großen Platz steckt. Allein steht auch der Schlossturm, umgebaut und mit einem Helm an der Spitze aus dem Jahre 1622. Nach der ehemaligen Schlossanlage bleibt noch manieristisches Einfahrtstor und ein Gebäude erhalten, das
ursprünglich ein Flügelteil war. Die St. Katrin-Kirche entstand wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 14. Jhs. Sie wurde drei mal durch Brände zerstört - im Jahre 1603,1659 und 1765. Nach dem zweiten Brand erhebte się sich aus Ruinen dank der Stiftung des Oelser Fürsten Silvius Nimrod Württemberg-Weitlingen.Über dem Dach wird die Aufmerksamkeit auf einen gotischen Schwibbogen gelenkt.


Festenberg liegt am Fuß der Festenberger Hügel und zählt fast 7 Tsd. Einwohner. Festenberg bekam Stadtrechte in Jahre 1293 und gehöhrte in den Jahren 1312-1744 zum Oelser Fürstentum. Im Jahre 1676 wurde es Eigentum der Fürstin Eleonore Charlotte Württemberg-Mömpelgart, Frau des Oelser-Fürzten Silvius Nimrod Württemberg - Weiltingen. 1743 wurde Festenberg vom Eingetümer von nahgelegenen Goschütz Grafen Heinrich Leopold von Reichenbach, der nach einem Jahr die Stadt ans Goschützer Freie Staatsland anschloss. Auf der Erhebung in der Stadtmitte von Festenberg steht eine neogotische Pfarrkirche der Muttergottes der Gläubigenunterstützung, errichtet in den Jahren 1874-1876. Der Kirchenschöpfer war der bekannte Architekt Carl Lüdecke. Seit vielen Jahren ist sie ein Mariasanktuarium. Die Gläubigen verehren die gnädige Figur Muttergottes mit dem Kind. Die Skulptur wurde im Jahre 1939 von dem Auschwitzer Künstler Jan Szczerkowski geschnitzt. An dem Abhang an der Ausfahrt aus der Stadtmitte von Festenberg steht die Dreifaltigkeitskirche, erbaut in den Jahren 1877-1879.

Im Oelser Landkreis überwiegen Kiefernwälder mit Mischung von: Eichen, Fichten, Buchen, Birken, Weissbuchen, Tannen, Erlen. In den Wäldern kommt Großwild vor: vor allem Waldschwein, Hirsch und Reh. Die Jagdwirtschaft wird durch zahlreiche Jagdvereine in den von Förstereien gepachteten Jagdrevieren geführt.

Bei Festenberg liegt das Schutzgebiet Gola Wielka, das sich durch seltene Teile eines ursprünglichen gemischten Waldes mit Tannen hervorhebt. Wasservogelschutzgebiete in der Nähe von Goschütz bei Festenberg sind mit üppigen gemischten Wäldern bedeckt, reich an Pilzen und Waldbeeren. Auf dem Torflager in der Nähe von Grabowno Wielkie bei Festenberg, der auch Schutzgebiet ist, kann man dagegen den seltenen Seeadler oder schwarzen
Storch treffen.

Im Dorf Briese bei Oels steht ein spätgotischer Palast in einem Ruinenzustand. Seinerzeit war er eine originelle und große Palast-Parkanlage, die aufeinander folgend Karl Christian Wenzel von Kospoth zusammen mit seinem Bruder Joachim und ihrer Bruderschwester und Erbin Anna Sophia geborene von Erbach in den Jahren 1725-1751 verwirklichten. Der Palast entstand zwischen 1725-1740 und wurde wahrscheinlich von Johann Blasius Peintner entworfen. In den nächsten Jahren entstand hinter dem Palast ein schöner Palast im französischen Still mit Brunnen, verziert mit zahlreichen Skulpturen - vor allem von antiken Gottheiten. Heute blieben nach dem Garten nur Skulpturen erhalten. Seit einer Jahrhunderthälfte schmücken die Skulpturen den Königsgarten in Wilanów. Zum ersten Mal wurde das Dorf im Jahre 1292 in der Urkunde des Liegnitzer-Breslauer Fürsten Heinrich 5. des Dicken erwäht. In der ersten Hälfte des 17.Jhs. wurde Balthasar von Kotulinsky sein Eigentümer. 1721 wurde es vom Grafen Justus von Kospoth gekauft und es wurde bald zu Majorat seiner Familie. Der letzte Eigentümer Graf Erich musste sein Familieneigentum im Jahre 1945 verlassen.

Im Dorf Juliusburg bei Oels steht ein Spätrenessancepalast, der sein Aussehen dem Umbau aus dem Jahre 1853 verdankt. Ursprünglich war das ein Wehrpalast,umgeben mit einem Damm und Wassergraben, der 1589-1601 errichtet wurde. In den Jahren 1675-1676 wurde er von dem Oelser Fürsten Julius Sigismund Württemberg für die Fürstenresidenz der Familie Württemberg umgebaut. Zum ersten Mal wurde das Dorf im Jahre 1405 erwähnt.1664 wurde das Juliusburger Vermögen von Konrad von Heugl an den Oelser Fürsten Silvius Nimrod Württemberg-Weiltingen verkauft. In der gleichen Zeit legte er eine Stadt an, die danach mit dem Dorf verbunden wurde. 1675 wurde sie zur Fürstenresidenzstadt von Württemberg. 1928 verlor Juliusburg den Stadtstatus.

Tekst:Andrzej Paweł Szachnowski

Bedeutende Natursehenswürdigkeiten weist die Gemeinde Festenberg in dem nordöstlichen Teil der Niederschlesischen Woiwodschaft, in Grenzen der Schlesischen Tiefebene auf. Die zentralgelegene Stadt Festenberg ist von dem Festenberger Wald umgeben. Die Waldkomplexe mit sichtbarer Dominanz des Kieferwaldes bedecken 40% der gesamten Gemeindefläche. Die festenberger Hügel liegen im Gebiet von der Oder und ihren zwei Nebenflüssen: Bartsch (Barycz) und Weide (Widawa). Im nördlichen Teil der Gemeinde sind reichlich die Zuchtteiche eingestreut. Diese beträchtliche Ansammlung von Teichen ist ein Bestandteil des Militscher (Milicz) Zuchtteichgebietes, eines der größten Regionen des Karpfenzuchtes in ganz Polen. Dieser Teil von Festenberg bildet zusammen mit der Schulzengemeinde Olschowka (Olszówka) den Landschaftspark „Bartschtal“.

Das Naturschutzgebiet „GOLA“ (Verwaltungsgebiet des Frostamtes Groß Wartenberg, Gemeinde Neumittelberge). Das Naturschutzgebiet wurde gegründet zum Schutze von einem Teil des Mischwaldes mit einem gewissen Fichtenanteil an Grenzen des Naturalreichgebietes. In der Humusschicht treten unter anderen folgende Pflanzengattungen auf: wolliges Reitgras, geschlängelte Schmiele, Sumpfporst, zweiblättrige Schattenblume, gemeine Himbeere, Kreuzkraut, Heidelbeere und Waldveilchen.

Das Naturschutzgebiet in der Nähe von Dammer (Dąbrowa) – Gemeinde Festenberg zeichnet sich durch zahlreiche Torfmoosgebiete aus. Die gesamte Fläche dieses Schutzgebietes beträgt 2.82 ha.

Die ökologische Nutzfläche – „Waldteiche in der Nähe von Goschütz (Goszcz)“ mit der Gesamtfläche von 55.31 ha formen mehrere naturalen Pflanzenkomplexen der Wasserläufe und Gewässer. Das ist auch der Naturalbensraum der Sumpfschildkröte.

Arboretum in Grenzen der Gemeinde Kunzendorf faßt die Fläche von 150 ha. Arboretum gilt als ein spezialistischer botanischer Garten, auf dessen Gebiet ca. 1300 Baum- und Strauchwerkgattungen und Arten gesammelt wurden.

 

 

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